Digital Prototyping Day 2010

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Schulungsinfos

Bei dem angebotenen Schulungskonzept handelt es sich um Individualtrainings, an denen nur Sie, Ihre Mitarbeiter oder Kollegen teilnehmen. Es werden also nur Fragen behandelt, die für Ihr Unternehmen relevant sind. Die Begrenzung der maximalen Teilnehmerzahl auf 6 Personen stellt ein intensives und und effektives Lernen sicher.

Der Basis-Check ist immer Bestandteil der Bausteinseminare, um das Grundwissen für die Spezialbausteine zu sichern bzw. zu ergänzen.

Für Bausteinschulungen ist eine Mindeststundenzahl von 16 Stunden (2 Schulungstage) erforderlich, die Bausteine sollten so zusammengesetzt werden, dass Sie zusammen immer ganze Tage ergeben.

Der Preis pro Stunde und Teilnemer beträgt €90,- zzgl. Mwst. Ab dem zweiten Teilnehmer zum gleichen Termin reduziert sich dieser Satz um 50%.


Bitte beachten Sie, dass Ihre Anfrage noch keine verbindliche Anmeldung darstellt.
Sie dient uns lediglich als Grundlage für ein Gespräch, in dessen Verlauf wir dann gemeinsam die genauen Modalitäten festlegen.

Stellen Sie sich Ihre maßgeschneiderte Schulung zusammen

Sie kennen das: Viele Kunden, noch mehr Wünsche

Wir haben nach einer Lösung gesucht, die es Ihnen ermöglicht Ihren individuellen Know-How Bedarf zu benennen und daraus ein persönliches Trainingsprogramm abzuleiten.

Im folgenden finden Sie eine Auswahl von Themen, die unsere Kunden in der Vergangenheit besonders interessierten. Diese Bausteine können Sie nun beliebig miteinander kombinieren.
Die mitunter erforderlichen Ergänzungen am Basis-Know-How gewährleisten wir dabei durch das immer integrierte Modul Basis-Check.

So sichern Sie die Effizienz Ihrer Schulung und erwerben genau das Wissen, welches Sie im Rahmen Ihrer täglichen Arbeit benötigen.

Wählen Sie nun Ihre Themen nach Belieben und vor allem nach Bedarf. Wir werden uns dann kurzfristig mit einem individuellem Trainingsangebot an Sie wenden.


Was beinhalten die Themen?

1. Basis-Check (4h)
Anhand einiger Übungsaufgaben wird das Wissen der Teilnehmer mit den Vorraussetzungen für die anschließenden Spezialthemen abgeglichen. Im Allgemeinen gibt es dabei noch unbekanntes im Inventor zu entdecken, daher ist hier etwas Reserve mit eingeplant.

2. Methodik (2h)
Welcher Weg führt optimal zu Ihrem Ziel? Welche Ergebnisse möchte ich anhand des Inventor Modells gewinnen? Wie oft wird dieses Bauteil noch gebraucht werden? Welche vorhandenen Komponenten kann ich in Anspruch nehmen?

3. Konstruktionsassistenten (2h)

Überblick über die vorhandenen Assistenten.
Lohnt der Einsatz und wann?

4. Nutzung der mitgelieferten und anderer Ressourcen (2h)

- Aufbau des Inhaltscenter
- Nutzung als firmeninterne Normteilbibliothek
- Erstellung eigener Teile mit dem Editor
- Weitere Online-Quellen für Normteile: CADENAS Partslib, Traceparts, ...

5. Methodik: Skelett-Modellierung (4h)
- Aufbau von parametrischen Modellen mit einer Minimalzahl von Abhängigkeiten
- viele Abhängigkeiten bei großen Modellen machen das Arbeiten langsam

Wie strukturiere ich meine Baugruppe als Skelett? Welche Bauteile und Baugruppen sind für die Skelett-Methode sinnvoll? Warum sollte man für Skelett-Modellierung möglichst Vault verwenden?

6. Erstellung „intelligenter Bauteile“ und Baugruppen (4h)
- mit angepasster Parametrik
- mit verknüpften Excel Tabellen
- mit iLogic
- mit iCopy
- mit Confidity

7. Datenablage (3h)
- empfohlene Datenablage ohne Datenmanagement System
- wer sollte Datenmanagement nutzen?

8. Datenablage mit Vault (8h)

- Datenverwaltung
- Suchen und Finden von Dateien, Dateizusammenhängen
- einfaches Kopieren und Umbenennen von Daten

9. Vault-Administration (8h)

- Administration und Pflege des Vault Servers
- Backup-Sicherung
- Datenbank-Pflege
- Userverwaltung und Zugriffsrechte

10. Visualisierung  mit „Bordmitteln“ ab Inventor 2011 (2h)

- Material, Farbe, Textur, Licht - eine kurze Einführung
- Materialdatenbank
- Visualisierung im „Himmel“ mit neutralem Hintergrund
- Visualisierung vor realistischem und kundenspezifischem Hintergrund
- Kamerafahrt als Film

11. Visualisierung mit Showcase (2h)

Wann brauche ich Showcase? Was kommt dazu?

12. Blechkonstruktion (4h)
Vorarbeiten zum optimalen Einsatz

13. Schweißen (2h)
- Schweißbaugruppen erstellen
- Kennzeichnungen optimal verwenden
- Auswerten von Schweißbaugruppen

14. Gestellgenerator (3h)

- Anwendungshinweise an speziellen Beispielen
- Erstellen eigener Profile
- Verwenden von vorhandenen DXF Querschnitten für Profile
- Simulation und Kinematik speziell für Gestelle anwenden

15. Flächenmodellierung (4h)
- Erstellen von Freiformflächen
- Kunststoffelemente (Dome, Rippen, Lüftungsschlitze)
- Modellierung mit der Mehrkörperumgebung

16. FEM-Analyse (4h)

- Prüfen und Optimieren Ihrer Bauteile und Baugruppen
- Statik- und Schwingungs-Analyse
- Analysieren verschiedener Varianten

17. Simulation (4h)
- Bewegungssimulation
- Punkte-Spurverfolgung
- Übernahme der resultierenden Kräfte ins FEM-Modul
- Übernahme als realitätsnahe Animation ins Inventor Studio

18. Rohre und Leitungen (4h)

- Rohre und Schläuche verlegen
- eigene Rohre, Fittings, Stile definieren

19. Kabelbäume (3h)

- Drähte, Segmente, Kabel verlegen
- eigene Elektro-Bauteile definieren
- Kabelbaumzeichnung

20. Tooling (4h)
- Verwenden der Tooling-Komponente (Spritzgusswerkzeuge)
- Einsatz von Moldflow ab welcher Stufe

Und nun stellen Sie sich Ihre persönliche Schulung aus den gewünschten Themen zusammen: